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Freya37



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Beitrag Verfasst am: 26.07.2010, 21:37     Titel:  
Bei einer geringen Geschwindigkeit, ist logischerweise auch der Aufprall ein anderer als bei einer Höheren. Was bei einer geringen Geschwindigkeit (sagen wir mal 25 km/h) weniger dramatisch ist wenn ich die Hände vom Lenkrad nehme und die Haxn anzieh, als bei einer höheren Geschwindigkeit, sagen wir mal 80 km/h.
In jedem Fall ist es besser die Füße bis zum Aufprall oder Stillstand des Fahrzeugs (je nach dem wie man es sehen will) auf der Bremse zu lassen und so von meiner ursprünglich gefahrenen Geschwindigkeit nach Möglichkeit zu verlieren.

Den Zeitpunkt so genau abzupassen das ich ne Vollbremsung mache und genau dann die Haxn anzieh ehe ich auf dem Hindernis auftreffe ist utopisch und meiner Meinung nach unmöglich (vorallem bei höheren Geschwindigkeiten).
Es handelt sich bei Unfällen i.d.R. um Sekundenbruchteile wo sich das Ganze abspielt.
Außer ich nehme in kauf das das Fahrzeug zwar runtergebremst aber mit der Geschwindigkeit, auf die ich runtergebremst hab weiterollt und dann auf das Hinderniss auftrifft.

Natürlich kann ich mir die Beine brechen, klar auch die Arme, je nach Aufprallintensität und Fahrzeugstabilität. Wenn ich dann zu allem Unglück meine Arme vor lauter Schreck strecke und versuche so den Aufprall mit dem Lenkrad aufzuhalten (viele Unfallopfer reagieren leider so im Reflex) dann brechen die mir nicht nur an einer Stelle sondern an mehreren.

Ich weiß nicht warum du so reagiert hast Steffi, du solltest jedoch versuchen diese Fehlraktion (ist in meinen Augen eine nicht unerhebliche) abzustellen, denn bei heftigeren Unfällen, hast du ein echtes Problem mit deinen Beinen und auch mit deinen Armen.

Man suche sich Tests des ADAC raus und beobachte mal die Dummies, das sagt alles, mehr muss ich nicht dazu schreiben.

Siehe link


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LG Anett
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"Wir leben alle unterm gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont." (K. Adenauer) bat
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Extoyota



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Beitrag Verfasst am: 26.07.2010, 22:03     Titel: Oldi ziert das Verhalten von Rennfahrer!!  
Oldi zitiert das Verhalten von Rennfahrer!!

1. Klar nehmen die die Hände vom Lenkrad, denn die haben keine Kotflügel aus Blech, wo die Räder schützen und die Knautschzone ist genau Mittig vom Fahrzeug. frightened
2. Haben die keinen Airbag, der einem die Hände ins Gesicht donnert, als wäre ein Klitschko zu Besuch, wenn man die vom Lenkrad nimmt. mr.green
3. DTM oder ähnliche Fahrzeuge (Rallyefahrzeuge) sind die Fahrer (Beifahrer) nur durch den Käfig geschützt, den Rest kannst vergessen, die haben mehr Plastik als Blech. frightened

Jeder Mensch reagiert anders, als ein anderer in Stresssituationen und manche Frauen sowieso, die Bremsen auch für ne Maus nasty an den Mpoedfahrer dahinter denken die nicht!

Solange nur Blech und Plastik verbogen wird ist alles halb so schlimm mr.green dann kommt der Extoyota mit dem Hammer!!!!!!!!!!!!!!!!!

PS: mit nem normalen Airbag kann man so ein Blaues 120 Liter Chemifass sprengen, zudem fliegt das Teil höher als ein Einfamilienhaus, das sagt alles oder??
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Gruß
der Steinlach-Rebell, ich liebe die Provokation!!!

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Extoyota
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Freya37



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Beiträge: 352


Beitrag Verfasst am: 27.07.2010, 12:18     Titel:  
Ja in seinem letzten Absatz zitiert er das Verhalten von Rennfahrern vielleicht, weiter oben findet er jedoch die Tipps seines Fahrlerhrers von Anno dunnemal aber auch sehr weiße confused

Sorry aber sodene Ratschläge zu geben, nen "Hut" zu ziehen vor ner Reaktion die sicher nicht richtig war (das Beine anziehen) und dann noch hinten hin zu hängen das man doch besser noch die Hände vom Lenkrad nehmen sollte kurz vorm Einschlag.... sorry, dafür fehlt mir jegliches Verständnis wink

Aber gut, hab ja meine Meinung dazu schon genügend kundgetan mr.green siehe mein letzter Beitrag wink
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oldi



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Beitrag Verfasst am: 27.07.2010, 17:50     Titel:  
. . . eigentlich bin ich ja schon in den Urlaubsvorbereitungen, aber auf Grund des Wetters wird
der Start eben ein Stück verschoben.

Also kleckse ich hier mal noch ein Häufchen Senf hin, nachdem ich eben mal die Firma
"Google" bemüht habe:

Doch vorerst noch ein paar Gedanken:
Ich habe geschrieben, was ich als richtig empfinde und gleichzeitig beschrieben, daß ich
es wohl nicht schaffen würde, so zu handeln weil ich
A) gern selbst handele und nicht dem lieben Gotten das Terrain überlasse (liegt wohl
auch daran, daß ich nur bedingt teamfähig bin), und
B) deshalb diese Gedanken und Bewegungsabläufe nicht verinnerlicht habe und meine
Handlung im Notfall wohl auch nur instinktiv erfolgen wird, falls überhaupt Zeit
zum bewusten Handeln vorhanden wäre.
Ich wäre vielleicht sogar ein Kandidat, der "im Ernst" das Lenkrad so fest hält, daß ich meine
Arme durchstrecke - ich weiß es nicht.


Als richtig empfinde ich es jedoch (das Loslassen und Beine anziehen), weil ich weiß, daß im Falle
eines Crash's bei ca. 50 bis 80 km/h auf Arme und Beine eine Last von mehreren Tonnen liegen
kann.
Über höhere Geschwindigkeiten zu reden ist müßig . . .


Mit der Formel Wkin = (m*v²) : 2
wird die kinetische Energie beschrieben, die ein Körper mit der Masse "m" bei einer Geschwindigkeit
"v" besitzt, und die es im Crash-Fall abzubauen gilt.
"m" in kg
"v" in m/s (1km/h = 1.000m/3600 s)

Daraus ist erkennbar, daß selbst ein gut durchtrainierter Mensch ab ca. 25 - 30 km/h nicht mehr in der
Lage ist, die Anfangsenergie seines Körpers mit Armen und Beinen abzufangen - geht einfach nicht
mehr.
Denn im Moment des Anpralls z. B. gegen eine feste Wand (die bei einer Geschwindigkeit ab ca.
40 km/h auch mit einer Kuh verglichen werden kann) wäre der Gurt, der den Körper zurückhält, noch
nicht aktiv. Und im Winter, wenn man evtl. noch dickere Kleidung anhat, dauert diese Zeit der Aktivi-
vierung sogar noch etwas länger (ich rede jetzt nicht von mechanischen oder pyrotechnischen Gurt-
straffern).

Da hat z.B. eine 75-kg-Person bei einem Tempo von nur 25 km/h also:
[(75*25*25*1.000*1.000):(3600*3600)]:2 = ca. 1,80 kNm = 1.800 Nm kinetische Energie, die es
abzubauen gilt.
Diese Energie können Arme und Beine nicht mehr "stemmen".
Es können also sehr leicht die Hand- u. Fußgelenke brechen.

Ein ADAC-Crashtest hat vor Jahren einmal gezeigt, daß bei dieser Geschwindigkeit (oder waren es
vielleicht 30 km/h) in einem Wohnmobil ein kleines Kind, welches sich während der Fahrt oben im Bett
aufhält, bei einem Crash nach vorn durch die Glasscheibe des Oberdecks geschleudert wird.

Weiterhin ist mit dem "Anziehen der Beine" nicht gemeint, dies bis zum Kinn anzuhocken, was hinter'm
Lenkrad wohl gar nicht machbar ist. Gemeint ist, die Füße von den Pedalen zu bekommen um sie nicht
gestreckt auf den Pedalen zu belassen oder gegen das Bodenblech zu stemmen bzw. generell keine
Belastung über die mit aller Macht auf Kupplung und Bremse stehenden Füße und deren Gelenke abzu-
leiten. Denn bei 50 km/h sind es im oberen Beispiel bereits ca. 4,8 kNm = 4.800 Nm.

Und aus meinem "Fred" und dem hier gesagten ist deutlich erkennbar, daß ich von THEORIE spreche.
Theorie, die ich eben gut finde aber bezweifle, ob ich sie im Ernstfall beherrschen würde.
Nicht mehr und nicht weniger


Freya37 hat Folgendes geschrieben:
. . .

Den Zeitpunkt so genau abzupassen das ich ne Vollbremsung mache und genau dann die Haxn anzieh
ehe ich auf dem Hindernis auftreffe ist utopisch und meiner Meinung nach unmöglich (vorallem bei
höheren Geschwindigkeiten).
Es handelt sich bei Unfällen i.d.R. um Sekundenbruchteile wo sich das Ganze abspielt.
Außer ich nehme in kauf das das Fahrzeug zwar runtergebremst aber mit der Geschwindigkeit, auf die
ich runtergebremst hab weiterollt und dann auf das Hinderniss auftrifft.

. . .


Dazu ein Artikel aus dem FOCUS:
„Du mußt nur aufpassen, daß die Hände das Lenkrad rechtzeitig loslassen
und die Arme nicht aus dem Cockpit baumeln“, weiß Rosberg. „Handgelenk- und Armbrüche dauern
lange, bis sie ausgeheilt sind. Bevor es knallt, sollte man die Hände zwischen die Oberschenkel klemmen.
Ein Profi-Rennfahrer macht das reflexartig und gerät nicht in Panik.“(Ex-Weltmeister Keke Rosberg,
Vater v. Nico Rosberg),
nachzulesen unter
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Und unter
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kann man folgendes nachlesen:
"Veckkio
27.09.2006, 22:33
Ich wollte mal am Abend zum Autokino fahren, war alles ganz schön, kaum aus der Ortschaft raus, mal
ein wenig Power gegeben. Bei ca 160 fahr ich durch ne geile lange Linkskurve, alles war super, wo ich
aus der Kurve gekommen bin sah ich das mir einer auf meiner Spur entgegenkam, was willste bei 160 da
noch machen? Habe nur noch das Lenkrad losgelassen und die Beine angezogen, daraufhin hats geknallt .
. . . "

Ich glaube nicht, daß dieser @Veckkio von meinem Fahrlehrer oder mir beeinflußt worden ist.

Weitere Meinungen zu diesem Thema (sowohl pro als auch kontra) kann sich jeder selbst ergoogeln, falls
gewünscht.


So, damit will ich's belassen und wünsche allen Usern eine schöne und vor allen Dingen unfallfreie Urlaubs-
Hin- und -rückfahrt smilie

MfG
Oldi
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Freya37



Anmeldedatum: 03.03.2009
Beiträge: 352


Beitrag Verfasst am: 27.07.2010, 20:51     Titel:  
oldi hat Folgendes geschrieben:


Daraus ist erkennbar, daß selbst ein gut durchtrainierter Mensch ab ca. 25 - 30 km/h nicht mehr in der
Lage ist, die Anfangsenergie seines Körpers mit Armen und Beinen abzufangen - geht einfach nicht
mehr.

Genau das is der Punkt, du sollst ja nix abfangen; hat keiner davon gesprochen das du die Aufprallenergie mit den Armen oder Beinen "abfangen" sollst, eben weils unmöglich ist!

Denn im Moment des Anpralls z. B. gegen eine feste Wand (die bei einer Geschwindigkeit ab ca.
40 km/h auch mit einer Kuh verglichen werden kann) wäre der Gurt, der den Körper zurückhält, noch
nicht aktiv. Und im Winter, wenn man evtl. noch dickere Kleidung anhat, dauert diese Zeit der Aktivi-
vierung sogar noch etwas länger (ich rede jetzt nicht von mechanischen oder pyrotechnischen Gurt-
straffern).

Das ist mir neu das der Gurt bei geringer Aufprallgeschwindigkeit nicht greift nasty Der Gurt greift in jedem Fall, auch bei geringeren Geschwindigkeiten; du kannst ja mal versuchen, angegurtet mit einer schnellen Bewegung in den Fußraum zu greifen. Wenn dein Gurt richtig pfunzt, wirste noch vor erreichen des Fußraumes gebremst, durch deinen Gurt. Der Gurt greift nicht nach Geschwindigkeit, sondern nach Ruck und somit nach Aufprall oder Vollbremsung. Mach ne Vollbremsung aus 30km/h und wenn dein Gurt nicht greift, dann taugt er nix. Meiner greift jedenfalls wink


Diese Energie können Arme und Beine nicht mehr "stemmen".
Es können also sehr leicht die Hand- u. Fußgelenke brechen.

Noch mal, man soll nix stemmen, sondern abfedern wink Abfedern erreichts du wenn du z.B. die Arme gebeugt hast und eben nicht durchstreckst.

Ein ADAC-Crashtest hat vor Jahren einmal gezeigt, daß bei dieser Geschwindigkeit (oder waren es
vielleicht 30 km/h) in einem Wohnmobil ein kleines Kind, welches sich während der Fahrt oben im Bett
aufhält, bei einem Crash nach vorn durch die Glasscheibe des Oberdecks geschleudert wird.

Logisch was sollte das Kind auch sonst tun außer durch die Scheibe zu fliegen. Ohne Gurt und ohne sonst was fliegt ein Kind oder was auch immer man im Fahrzeug nicht gesichert hat.
Viele Leute meinen immer noch sie könnten ihren ungesicherten Hund auf dem Schoß halten bei einem Unfall. Auch hier gilt der Hund als Ladung, die zu sichern ist. Aber das ist ein anderes Thema und hat hiermit nix zu tun wie ich meine smilie

Weiterhin ist mit dem "Anziehen der Beine" nicht gemeint, dies bis zum Kinn anzuhocken, was hinter'm
Lenkrad wohl gar nicht machbar ist. Gemeint ist, die Füße von den Pedalen zu bekommen um sie nicht
gestreckt auf den Pedalen zu belassen oder gegen das Bodenblech zu stemmen bzw. generell keine
Belastung über die mit aller Macht auf Kupplung und Bremse stehenden Füße und deren Gelenke abzu-
leiten. Denn bei 50 km/h sind es im oberen Beispiel bereits ca. 4,8 kNm = 4.800 Nm.

Und aus meinem "Fred" und dem hier gesagten ist deutlich erkennbar, daß ich von THEORIE spreche.
Theorie, die ich eben gut finde aber bezweifle, ob ich sie im Ernstfall beherrschen würde.
Nicht mehr und nicht weniger


Freya37 hat Folgendes geschrieben:
. . .

Den Zeitpunkt so genau abzupassen das ich ne Vollbremsung mache und genau dann die Haxn anzieh
ehe ich auf dem Hindernis auftreffe ist utopisch und meiner Meinung nach unmöglich (vorallem bei
höheren Geschwindigkeiten).
Es handelt sich bei Unfällen i.d.R. um Sekundenbruchteile wo sich das Ganze abspielt.
Außer ich nehme in kauf das das Fahrzeug zwar runtergebremst aber mit der Geschwindigkeit, auf die
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. . .


Dazu ein Artikel aus dem FOCUS:
„Du mußt nur aufpassen, daß die Hände das Lenkrad rechtzeitig loslassen
und die Arme nicht aus dem Cockpit baumeln“, weiß Rosberg. „Handgelenk- und Armbrüche dauern
lange, bis sie ausgeheilt sind. Bevor es knallt, sollte man die Hände zwischen die Oberschenkel klemmen.
Ein Profi-Rennfahrer macht das reflexartig und gerät nicht in Panik.“(Ex-Weltmeister Keke Rosberg,
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Und eben weil wir keine Profirennfahrer sind, sollten wir von unbekannten Terain tunlichst ablassen! Außerdem ist ein Rennbolide nicht wirklich mit einem normalen PKW vergleichbar rolleyes

Und unter
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kann man folgendes nachlesen:
"Veckkio
27.09.2006, 22:33
Ich wollte mal am Abend zum Autokino fahren, war alles ganz schön, kaum aus der Ortschaft raus, mal
ein wenig Power gegeben. Bei ca 160 fahr ich durch ne geile lange Linkskurve,
alles war super, wo ich
aus der Kurve gekommen bin sah ich das mir einer auf meiner Spur entgegenkam, was willste bei 160 da
noch machen? Habe nur noch das Lenkrad losgelassen und die Beine angezogen, daraufhin hats geknallt .
. . . "
Ich glaube nicht, daß dieser @Veckkio von meinem Fahrlehrer oder mir beeinflußt worden ist.

Und ich glaube das er mit 160 deutlich zu schnell auf einer Bundestraße unterwegs war und solchen Leuten der FS zu recht abgenommen wird, egal ob nun mit angezogenen Beinen oder ohne nasty (ist eine Vermutung das er auf ner Bundestraße fuhr, nachdem er aus ner Ortschaft kam und anschließend beschleunigte wink Bundestraße 100! nicht 160 razz )

Weitere Meinungen zu diesem Thema (sowohl pro als auch kontra) kann sich jeder selbst ergoogeln, falls
gewünscht.


So, damit will ich's belassen und wünsche allen Usern eine schöne und vor allen Dingen unfallfreie Urlaubs-
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MfG
Oldi


Ich habe , so denke ich, erschöpfend zum Thema geschrieben; ich kann von mir behaupten schon genügend Unfälle gesehen zu haben; tödliche und weniger tödliche Unfälle; mit Gurt, ohne Gurt u.s.w. Ich habe Leute kennengelernt die der Meinung waren, sie haben Airbag und somit is der Gurt überflüssig.... alles schon gesehen und gesprochen und immer wieder gewundert. Dennoch würde ich keinem empfehlen kurz vorm Aufprall (auch auf die Gefahr hin das ich mich wiederhole) die Füße anzuziehen. Es handelt sich hier um Sekundenbruchteile; eine Situation die man nicht jeden Tag hat, wenn nicht sogar nur einmal im Leben. Und da soll man reagieren wie ein Rennprofi confused

Sorry das ist reine Theorie und nicht machbar, außerdem, und ich bleibe dabei, sogar ein gefährlicher Ratschlag.

In diesem Sinne, allen eine Unfallfreie Fahrt in den Urlaub oder wohin auch immer mr.green

LG Anett
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HORST



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Beiträge: 1814
Modell: Dacia logan laureate 1.6 64 kw toreador rot

Beitrag Verfasst am: 01.08.2010, 14:17     Titel:  
hallo ,
das rebhuhn hat schon einen ziemlich grossen schaden angerichtet .
gut das es kein wildschwein war und dir nichts pasiert ist .
gruss horst
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VIVA LA REVOLUTION !!!
HASTA LA VICTORIA SIEMPRE !!!
VENCEREMOS !!!
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