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Nachts auf der Autobahn
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CrazyPhysio
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Beitrag Verfasst am: 23.07.2010, 22:02     Titel: Nachts auf der Autobahn  
Hallo liebe Gemeinde,

nachdem ich meinen ersten Schock und einiges schon in die Wege geleitet habe, möchte ich euch doch gerne mal von meiner ersten ungewöhnlich Begegnung auf der Autobahn berichten.

Als ich Nachts gegen 2:30 Uhr auf der A10 von Berlin-Hsh auf den Weg nach Rudow war , musste ich mich recht konzentrieren damit ich sah wo die Autobahn lang geht. Nebelscheinwerfer waren nicht drin, da ich den Gegenverkehr geblendet hätte und ich hasse es selber wenn ich von der anderen Seite geblendet werde.

Ich unterhielt mich so mit meiner sehr netten, lustigen Beifahrerin, als wir beide plötzlich einen Schrei gleichzeitig losliesen, ich das Lenkrad gerade und festhielt und aus irgendeinen Grund meine Beine plötzlich zum Bauch ranzog (nach dem ich nur kurz die Bremse betätig hatte).

Was war passiert?

NACHTs um 2:30 Uhr was sonst nur bei Dämmerung passieren sollte steht ein Fuchs, der sich anscheinend verlaufen hatte, auf der rechten Fahrbahn. Er schaute meinem Auto noch tief in die Augen und dann ging es ganz schnell. (mit 160 Sachen auch kein Wunder) Ein lauter Knall und dann war alles vorbei.

Was nun?

Anhalten werden jetzt die meisten sagen. Nein, ich doch nicht razz zunge zeigen
Ich dachte nach dem ein Rebhuhn schon meinen Weg gekreuzt hatte , da wird schon nix sein. Ausserdem, Nachts auf freigegebener Strecke auf dem Berliner Ring werd ich sicherlich nicht anhalten und nach meinem Auto schauen geschweige den einen Fuchs von der Fahrbahn holen oder schauen ob er es wirklich hinter sich hat.
Nein, ich wollte bis nach Rudow durch fahren, doch da kam mir auf den Schock meine Blase in den Weg, also auf den nächsten Rastplatz und erstmal entleeren.

Da war dann aber auch die Überraschung gross. Wau was so ein Tierchen so anrichten kann,
aber seht mal selbst.











(meine mom machte die Fotos nachdem sie es in der früh erfahren hatte das ich diesen Unfall hatte, denke sie war auch noch etwas nervös mr.green


Ja, da wurde mir dann erst bewusst was passiert war.
Also Polizei gerufen und Protokoll aufgenommen.
Nach netten Gesprächen (wo ich wohl mir jetzt verkneifen werde auf Rastplätzen nachts zu halten) und nem liebevollen Tritt fürs Auto von dem Beamten, gegen meine Frontschürze mr.green durften wir dann unsere Fahrt dann auch weiter führen.

Nun kommt der Gutachter von der Versicherung und mal schauen was der so spricht.

Fortsetzung folgt....

eure Crazy
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Für einen Pfarrer bin ich gottlos, für seinen Gott vielleicht nur blind.
Einem Kind erschein ich alt, für meine Mutter bleib ich immer Kind.
Den Stillen bin ich noch zu laut, den Brüllenden zu still.
Zu rational für einen Träumer, manchen träum ich noch zu viel.
Jeder malt sein eigenes Bild von mir und jeder sieht nur, was er sehen will.
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nelathom
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Beitrag Verfasst am: 23.07.2010, 22:06     Titel:  
Autsch, das schaut ja böse aus.
Aber Hauptsache Dir und Deiner Beifahrerin ist nix passiert.
Der Rest lässt sich reparieren (außer dem Fuchs wahrscheinlich).
_________________
Gruß
Nelathom




*Wär Dipp- & Rechscheirbfleher fidnet, tarf sie pehalden*
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Peter



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Beitrag Verfasst am: 23.07.2010, 22:12     Titel:  
Hallo Steffi,

wichtig ist erstmal, dass dir und deiner Freundin nichts passiert ist. Der Wagen sieht ja nicht so schön aus, hoffentlich übernimmt die
Versicherung die Kosten.

Liebe Grüße

Peter
_________________
Ich bin Franke. Danke!
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CrazyPhysio
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Beitrag Verfasst am: 23.07.2010, 22:20     Titel:  
Peter ich denke und hoffe mal schon den das ist ein wild schaden, umsinst zahl ich doch nicht ein haufen versicherung....
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Dragon
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Beitrag Verfasst am: 23.07.2010, 22:35     Titel:  
Hallo Steffi!

Das tut mir sehr Leid mit Deinem Unfall aber Hauptsache
Dir und Deiner Beleitung nichts geschehen ist. Der Rest
ist zwar ärgerlich kann aber in Ordnung gebracht werden.

Gruß,

Geoffrey
_________________
Ein Mensch kann oft versagen, aber er wird erst zum Versager, wenn er beginnt, andere dafür verantwortlich zu machen.

John Burroughs,
amerikanischer Naturforscher (1837 - 1921)
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Graf Dracula
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Modell: Laureate 1.5 dCi Limousine & MCV&Duster

Beitrag Verfasst am: 23.07.2010, 23:01     Titel:  
Ja Steffi nimm´s locker, bekommst doch einen neuen. mr.green

Nein im Ernst, sei froh das keiner zu Schaden gekommen ist, alles andere lässt sich ersetzen.
_________________
Gruß Richard

7. Inter. Dacia Treffen 15.06.2012-17.06.2012
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bebas



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Beiträge: 943
Modell: Duster Prestige 4x4 ESP schwarz

Beitrag Verfasst am: 23.07.2010, 23:43     Titel:  
Hallo Steffi,

den Schaden übernimmt die Versicherung.
Der Vierbeiner schaut fortan von oben zu...
_________________
Gruß Bernhard ......
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oldi



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Modell: Logan Limo, 1.6, 8V, azurblau u. MCV 1.6, 16V, ozeanblau

Beitrag Verfasst am: 24.07.2010, 11:48     Titel: Re: Nachts auf der Autobahn  
. . . ein Glück, daß da kein Reh oder ein Keiler im Wege stand und alles "nur"
mit Materialschaden abgegangen ist.

Zu Deiner Reaktion in dieser Schrecksekunde aber möchte ich Dir herzlich
gratulieren:


CrazyPhysio hat Folgendes geschrieben:
Hallo liebe Gemeinde,

. . .

Ich unterhielt mich so mit meiner sehr netten, lustigen Beifahrerin, als wir beide plötzlich einen Schrei gleichzeitig losliesen, ich das Lenkrad gerade und festhielt und aus irgendeinen Grund meine Beine plötzlich zum Bauch ranzog (nach dem ich nur kurz die Bremse betätig hatte).

. . .

eure Crazy



. . . und ich frage mich, ob ich es wohl geschafft hätte, kurz vor dem "Einschlag"
die Beine anzuziehen . . .
Die Antwort wäre wohl eher "Nein".

Nochmals Gratulation.

MfG
Oldi
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CrazyPhysio
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Beiträge: 696
Modell: 1.4 Mpi Laureate

Beitrag Verfasst am: 24.07.2010, 20:22     Titel:  
oldi

ich denke, wenn man immer eingebleugt kriegt und zu hören bekommt das man nicht bremsen darf wenn ein tier da ist, denke ich geht das in fleisch und blut über oder wie sagt man so schön?

und wie gesagt janz kurz und sachte hatte ich ja die bremse berührt für ein bruchteil einer sekunde.

das "lustige" ist , das meine beifahrerin glaub auch so reagiert hatte, soweit ich das aus dem augenwinkel sehen konnte..

lg
_________________
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Extoyota



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Beiträge: 683
Modell: Logan MCV Laureate 1,5 Diesel, Kometen Grau

Beitrag Verfasst am: 24.07.2010, 22:07     Titel: Seit wann wird gelehrt die Füße anzuziehen??  
Seit wann wird gelehrt die Füße anzuziehen?? bzw. nicht mehr zu bremsen??????????????

Latsche aufs Pedal was der Haxen hergibt! jeder Meter ist Gold wert, den man abbremsen kann, wenn ne Sau, ein Reh oder ein Pferd bzw. ne Kuh vor der Karre auftaucht!!
<und seit es ABS gibt hat man auch keine Bremsplatten mehr auf den Reifen>


Hatte mal, war damals im Fernverkehr mit ner Horde Wildsauen zu tun, die haben dem 1632 er die Vorderachse rausgerissen, trotz Vollbremsung keine Chance gehabt, wir hatten dann hinten 3 Achsen und vorne lag die Kiste auf der Piste. 4 Sauen waren hin frown und der Brummi auch mr.green
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Gruß
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Gruß
Extoyota
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Nina



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Beiträge: 289
Modell: Logan MCV Lauréate Feuerrot 7-Sitzer

Beitrag Verfasst am: 24.07.2010, 22:56     Titel:  
Ich habs vor 2 Jahren auch so gelernt, dass man draufhalten soll und sanft bremsen damit der Hintermann einem nicht drauf knallt (sofern vorhanden)
Aber auf keinenfall hektisch Lenken

Gruß

Nina
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In meinen Adern fliest Benzin!!! In meiner Laura Autogas nasty
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oldi



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Beiträge: 744
Modell: Logan Limo, 1.6, 8V, azurblau u. MCV 1.6, 16V, ozeanblau

Beitrag Verfasst am: 25.07.2010, 19:57     Titel:  
Extoyota hat Folgendes geschrieben:
Seit wann wird gelehrt die Füße anzuziehen?? bzw. nicht mehr zu bremsen??????????????



Also, ich habe nicht vom "nicht bremsen" gesprochen.
Ich schrieb "kurz vor dem "Einschlag".

Und diese Weisheit habe ich gelehrt bekommen 1966 in der Fahrschule des VEB Kraftverkehr
K.-M.-Stadt, Holbeinstr., bei dem phantastischsten aller Fahrleher, Herrn Dietz, wo ich die FE
für die Klassen I bis V gemacht habe.
Der Dietz meinte u. a. : "Ein Kraftfahrer muß die Ruhe und Freundlichkeit in Person sein - sonst
geht's irgendwann 'mal schief. Und ein Fahrleher muß diese Formel mindestens in die 3.Potenz
erheben - sonst taugt er nichts".

So, dies nur mal nebenbei, hat ja mit dem "Bremsen bei Gefahr" nix zu tun.
Aber könnte evtl. allgemein interssieren.

Und er sagte weiter. "Nehmt kurz vor dem Einschlag die 'Pfoten' vom Lenkrad!"
(Hinweis: Es gab damals noch kein ABS, keine Gurte und keine Airbags im Auto; die Gurte kamen
in der DDR gerade erst "in Mode").

Es drehte sich deshalb alles um den Moment "kurz vor dem Einschlag".

Gewiß zählt der Anprall mit dem PKW an eine Katze, einen kleinen Hund oder einen Fuchs
noch nicht dazu, von einem "Einschlag" zu sprechen; auch nicht bei 150 km/h.
Wenn es aber dann in Richtung "Großtier" wie Hirsch, Wildschwein, Kuh oder Pferd geht, wird's
schon brenzliger.
Und ganz schlimm dürfte es werden, wenn das Hindernis so statisch ist, daß es sich beim Anprall
nur wenige µ-mm bewegt, wie z. B. ein Brückenpfeiler aus Beton, und die ganze Aufprallenergie
das Auto verarbeiten muß wo noch Menschen d'rin sitzen - oder der Rest der Energie auf freiem
Feld ausgekullert wird - mit oder ohne Menschen an Bord

Deshalb ist es goldrichtig, wenn Du meinst:

Extoyota hat Folgendes geschrieben:

Latsche aufs Pedal was der Haxen hergibt! jeder Meter ist Gold wert, den man abbremsen kann,
wenn 'ne Sau, ein Reh oder ein Pferd bzw. ne Kuh vor der Karre auftaucht!!
<und seit es ABS gibt hat man auch keine Bremsplatten mehr auf den Reifen>

Hatte mal, war damals im Fernverkehr mit ner Horde Wildsauen zu tun, die haben dem 1632 er die
Vorderachse rausgerissen, trotz Vollbremsung keine Chance gehabt, wir hatten dann hinten 3 Achsen
und vorne lag die Kiste auf der Piste. 4 Sauen waren hin frown und der Brummi auch mr.green


Jeder Meter Bremsweg ist wichtig - o.k.
Aber in den wenigen cm vor'm Einschlag loszulassen (Füße anziehen u. Hände vom Lenkrad nehmen)
ist eine Sache, die man, so meint ja auch @CrazyPhysio, bei genügend "Eintrichterung" ins Hirn erlernen
kann.
Zumindest für den ersten Teil der Übung.

Und sie hat in dieser äußerst kurzen Zeit der Schrecksekunde sogar erkannt, daß sie (fast) gar nicht
bremsen muß, weil es "nur" ein kleineres Tier ist. Sie hat ihren MCV rollen lassen um keine zusätzlichen
Gefahren heraufzubeschwören.
So habe ich ihren Beitrag jedenfalls verstanden.
Und das von ihr "einstudierte Muster" dürfte für "fast" alle Situationen richtig sein, bei denen keine
Zeit mehr zum Überlegen bleibt (siehe unten).


Und sie hat sich und auch dem eventuellen Nachfolgeverkehr auf der BAB damit Streß erspart.
So wie es auch @nina beschreibt.

Aber nun zu mir:
Weil ich, wie @extoyota, mit jedem Meter Bremsweg geize (es könnte ja doch noch reichen und der
beste Meter ist der, der zum Stillstand führt. . . es darf auch der letzte Meter sein lol )
bin ich mir trotz aller Theorie der Knochenbruchs-Vermeidung (und Unterarm-Verbrennung durch
den Airbag) nicht sicher, ob ich die Bremse und das Lenkrad vor einem "echten Einschlag" wirklich
loslassen würde.
Ich bin nur sehr ungern in solchen Situationen in Gottes Hand, weil ich annehme, daß dieser gutmütige
Kumpel nicht ganz genau weiß, wie mein Dacia in diesem Moment gerade tickt.
Ich vertraue als Techniker dann doch mehr auf die Physik und dem Abbau von Bewegungsenergie . . .
Obwohl ich von der quadratischen Abhängigkeit zwischen Bremsweg und Geschwindigkeitsreduzierung
weiß - in der Not scheint der Mensch linear zu denken; zumindest zu fühlen (Bauchgefühl in der Not?).

Doch all dies ist graue Theorie, weil in dieser "Millisekunde der Entscheidung" eigentlich gar keine
Entscheidung mehr möglich ist.
Da hilft nur Training, Training, Training um Automatismen zu starten; sagen die Experten (z.B. in
Fahrsicherheits-Centern) wo ich aber leider noch nie war.

Formel1-Fahrer behaupten, daß sie dieses Scenario perfekt beherrschen, weil sie es psychisch verinner-
licht haben (Füße zurück, Hände zwischen die Oberschenkel klenmmen kurz vorm "Peng").

Seit ich Formel1 im TV gucke und es passiert, daß mal ein Fahrer ins Kiesbett abgleitet, beobachte ich
seine Bremsspuren weil mich genau dieser Aspekt interessiert . . . sehr interessant wink

MfG
Oldi.

Fazit: Ich ziehe noch einmal den Hut vor Steffis Reaktion.
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Freya37



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Beitrag Verfasst am: 26.07.2010, 20:54     Titel:  
Das ist ja interessant; ein Tipp den ich so noch nie gehört hab, die Füße hoch und die Pfoten vom Lenkrad confused

Absolut interessant wird dann sicher, wo tut der 1,90m große, 100 kilo schwere Mann seine Füße hin kurz vorm Aufprall nasty Hände können wir eventuell noch reden, aber Füße; die sowieso schon wie in nem Maßanzug angepasst im Auto sitzen (bei meinem Mann ist das zumindest so wenn er Dacia fährt lol )

Weiterhin frag ich mich ja (so rein aus der Sicht der Sicherheit), wenn das Fahrzeug bei einem Frontalaufprall sich völlig verbiegt, was dann u.U. mit meinen Händen oder Armen passiert???
Bleiben sie am Lenkrad in normal angewinkelter (nicht starrer) Stellung, dürfte es das Ganze noch abfedern; nicht wenn sie sich jedoch wild wedelnd im Fahrgastraum bewegen (jetzt erzählt mir aber gleich Jemand das selbige selbstverständlich vor dem Aufprall ruhig zu halten sind rolleyes) .
Die angezogenen Beine, welche dann unter dem nach hinten geschobenen Lenkrad und Armaturenbrett, mir meinen Brustkorb zerquetschen.... lasse ich dabei mal ganz außer acht confused

Also manche Tipps finde ich echt nicht wirklich nachvollziehbar; vorallem wenn die aus einer Zeit sind, wo man sich wirklich noch nicht anders zu helfen wusste, weil technische Hilfsmittel fehlten oder noch nicht erfunden waren.

Ein Test beim ADAC mit derartigen Körperhaltungen, der würde mich dann doch brennend interessieren, vorallem eben das Verletzungsschema eek *kopfschüttel*

So, nu könnt ihr über mich herfallen wink

Anett (die weder im 42 Jahre alten Käfer, noch im 1 Jahr alten Dacia oder im niegelnagelneuen BMW Dienstauto, jedwede Extremitäten anziehen würde beim Unfall razz )
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"Wir leben alle unterm gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont." (K. Adenauer) bat
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Dacia_Sandero



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Beitrag Verfasst am: 26.07.2010, 21:22     Titel:  
Ich gebe dir vollkommen recht Freya die Tipps die hier Teilweise stehen scheinen aus der Steinzeit zu kommen.... ich habe meinen Führerschein vor 5 Jahren gemacht und mein Fahrlehrer hat mir immer wieder eingetrichtert "Jung lass bloss die Hände am Lenkrad wenns eng wird da kann jede Sekunde wichtig sein, ausser du willst Lotse werden zwinkern" Und das ist aich vollkommen richtig meiner meinung nach.... genauso die beine anziehen was für nen mist.... damit mir dann der Airbag die beine bricht und mir dabei noch nen Brustkorb zerquetscht....... also natürlich kann es jeder machen wie er will und wie er sich gut fühlt..... aber das hier als allgemeingültige regel zu erklären finde ich nicht so schön..... die Autos heute sind so ausgelegt das man die Hände am Lenkrad lassen klann und auch die Füsse da lassen kann wo sie sind.... ausserdem finde ich es ein wenig paranoid die Füsse vom Bremspedal zu nehmen vorm aufschlag nee dann lieber noch 3 kmh verzögern Very Happy Ausserdem ist es doch so bis zu ner gewissen geschwindigkeit passiert nicht viel und alles was drüber geht da kannste eh nur hoffen und beten das du da wieder rauskommst egal wo die Hände/Füsse sind......
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Klimaanlage?
Steck de kopp aus de Fenschter da haste Klima...... Very Happy
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CrazyPhysio
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Beitrag Verfasst am: 26.07.2010, 21:34     Titel:  
eigentlcih wollt ich jetzt keine grundsatz diskussion auslösen mr.green

ich denke wenn es grösser gewesen wäre wie ein fuchs, hätte ich sicherlich auch auf die bremse gedrückt.

ihr dürft euch jetzt auch nicht vorstellen das meine beine bzw kniue am bauch dran waren sondern, sie waren (leicht) angezogen so wie es halt hinter einem lenkrad geht.

ich denke wenn mir wieder ein fuchs über den weg läuft, hoffe ich natürlich nicht, werde ich sicherlich wieder den fuss vom gas nehemen und jenach dem wie die distanz und der verkehr und die geschwindigkeit ist, werd ich wieder so reagieren oder bremsen.

meine hände bleiben am lenkrad so wie bis her auch.

meine meinung ist auch das es echt eine situations frage ist, denke aber, bzw bin mir sicher das ich in der situation richtig reagiert habe, was mir auch der polizist bestätigte...

in diesem sinne

liebe grüsse mr.green
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